Schon 1960 waren
diese Anlage in der
Familie und wurden
von Kindern
bestaunt. Im Laufe
der nächsten Jahre
wuchs das Miniland
beständig bis zu
einer Anlagenfläche
von rund 20qm. Immer
wieder kamen neue
Attraktionen dazu:
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- der Kran mit
dem drehenden
Ausleger und
den vielen
Lichtern,
- die Tankstelle
- die
bahnbrechende
und patentierte
Erfindung der Hintergrundeisenbahn.
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In den Jahren
nach 2004 waren wir von
der Schweiz, unsere Heimat
von 2000 bis
2004, inspiriert.
Ich machte in
dieser Zeit in
der Schweiz viel
Consulting für
die SBB und war
sehr angetan von
den Menschen,
der Technik, den
Prozessen und
der Organisation
die es braucht
eine richtige
Bahn zu
betreiben. In
einem Projekt,
ein
Migrationstest,
spielte ich
nach Mitternacht
mit der
Schweizer
Bundesbahn aus
dem
Rechenzentrum in
Bern, in einem
anderen habe ich
fast jeden
größeren Bahnhof
gesehen. Aus
unserem
Fenster in
Samstagern konnten wir auf
drei
verschiedenen
Bahnen sehe. Das
gab den Antrieb
nach unserer
Rückkehr,
die
Modelleisenbahn
weiter
auszubauen. Auf einer Anlagenfläche
von ca. 0.7 qm schufen
wir verschiedene
Berge
und:
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- das
Alpendorf
Samstagern
- die
Brücke
- der
Pferdebauernhof
- das Industrieviertel und
- natürlich
unser Schweizer
Dorf Richterswil
mit
Neureichenbungalow
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 Die Anlage fährt (mit Hintergrundeisenbahn) auf 3 Ebenen. Alle Weichen und Strecken sind digital vom Computer gesteuert. Der Fahrbetrieb ist analog.

Hier der Bahnhof von Miniland. Gerade fährt der Schienenbus ein.

Natürlich gibt es auch einen Schattenbahnhof, der über ein Tunnel erreicht wird.
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Schon seit vielen
Jahren ist das
Miniland im Keller ein
beliebtes
Ausflugsziel, bis
heute haben schon
Dutzende von Kindern das
Miniland bestaunt.
 Lassen Sie sich vom
Miniland verzaubern.
„Miniland –
Ein ganzes Land
voller Möglichkeiten
zu reparieren“
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